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Vietnam

Travel Guide


Wieviel kostet ein Flug nach Vietnam?

EINWOHNER

89.0 Mio

270,4 Einwohner / km2

SPRACHE(N)

Vietnamesisch

KLIMA

Tropen

BESTE REISEZEIT

Ganzjährig

Januar - Dezember

ZEITZONE

UTC+7

LOKALE WÄHRUNG

Powered by Yahoo Finance, 27.05.2017 15:51

KOSTEN-LEVEL

Low Budget

Weltweit gebührenfrei Geld abheben?

Tagesbudget stark von Region abhängig

GLOBAL HAPPINESS INDEX (HPI)

Sehr glücklich

Lebenszufriedenheit - Lebenserwartung - Ökologischer Fußabdruck

NATIONALFEIERTAG

2. September

LANDESGRÖSSE

331210 km2

Ca. 1.0 x die Fläche Deutschlands

Backpacking in Việt Nam

.. so wird Vietnam von den Locals genannt.

Everybody smiles in the same language :)

Vietnam, im Osten der südostasiatischen Halbinsel gelegen, bietet sich als Reiseland geradezu an. Paradiesische von Palmen gesäumte Sandstrände, weite Dünen, idyllische Buchten, gigantische Felsenlabyrinthe, geheimnisvolle Höhlen, tropische Reisfelder, schwimmende Dörfer und quirlige Millionenmetropolen bestimmen das Landschaftsbild. Vietnam ist teilweise wahnsinnig chaotisch und verrückt, an anderen Stellen wunderschön und erholsam.

Einfach mal abtauchen? Du möchtest eine neue Kultur und deren Menschen hautnah kennenlernen und atemberaubende Landschaften durchwandern? Dann ist Backpacking in Vietnam genau das richtige für Dich. Das feucht-warme tropische Klima lässt Vietnam zu jeder Jahreszeit zu einem beliebten Reiseziel werden. Die beste Reisezeit sind der Frühling und der Herbst. 

Die Vietnamesen sind energiegeladen, direkt, gerissen im Verhandeln und haben stets ein Lächeln auf den Lippen. Einheimische sind immer für einen Spaß zu haben, als Reisender wirst Du zahlreiche Möglichkeiten haben mit ihnen in Kontakt zu treten und ihren Erzählungen zu lauschen. Je ungemütlicher die kleinen Stühle einer - teilweise ärmlichen, niemals aber schmutzigen - Bar oder eines Cafés, desto mehr Spaß wirst Du dort erleben. 

Auch für unerfahrene Backpacker ist Vietnam aufgrund der hohen Sicherheit des Landes (abgesehen vom Straßenverkehr - hier ist Vorsicht geboten!) das ideale Reiseziel. Preiswerte Unterkünfte und Transportmittel, sowie ein unerschöpfliches Angebot an Sehenswürdigkeiten und Angeboten erwarten Dich. 

Places to explore

Charakteristische Architektur bewundern

Die vietnamesischen Pagoden sind über das ganze Land verteilt und fast immer einen Blick wert. Besonders eindrucksvoll sind die schönen und aufwendig verworrenen Schnitzereien. Die außergewöhnlichen Bauwerke werden von den Einheimischen verehrt und dienen häufig als Schreine oder Tempel.

Sich einmal in Hanoi verlieren

Die Hauptstadt vereint französischen Kolonialismus mit östlichen Einflüssen und ist voller Leben. Als Reisender sollte man mindestens einen Nachmittag durch die engen, schmalen Gassen der Altstadt schlendern oder einige der zahlreichen Tempel und Gallerien in dieser brodelnden Stadt besuchen. Must-Visit: Ho Chi Minh Mausoleum und das Nationalmuseum zur vietnamesischen Geschichte ("Viện Bảo tàng Lịch sử Việt Nam").

Hanoi Tipp: Bún Chà sind kleine, gegrillte Frikadellen aus Schweinefleisch. Sie werden mit Karamellsauce und Schnittlauch gewürzt und über Holzkohle gegrillt. Serviert werden sie mit Nudeln, Kräutern und einer Dip-Sauce aus Limette und Papaya.

Ruhe und Entspannung in Da Lat

Im südlichen Teil des zentralen Berglandes und am "Xuân Hương"- Stausee gelegen ist Dalat - besonders beliebt für seine gelassene Atmosphäre und natürliche Schönheit. Reisende kommen in erster Linie um die klare Bergluft aufzusaugen und zu entspannen. Neben einigen Palästen in der Stadt gibt es auch im Umland viele Beschäftigungsmöglichkeiten, so sind beispielsweise die Hügel übersät mit Dörfern traditioneller Stämme, welche man besuchen kann.

Mekongdelta-Tour

Das im Südwesten gelegenen Flussdelta gibt der ganzen Region seinen Namen und wächst jährlich um ca. 80 m an. Die Gegend ist reich an kleinen Arbeiterdörfern, Khmer Pagodas, Mangrovenwäldern, Obstplantagen und Floating Markets. Es ist spannend die vielen Boote mit Süsskartoffeln, Wassermelonen oder Ananas zu sehen. Aber nicht ganz so romantisch, wie sich manch einer vorstellt. Vielerorts spielt sich das komplette Leben auf dem Wasser ab: Schwimmende Fischerdörfer, Supermärkte auf Booten und Hausboot-Wachhunde. Am besten erkundet man das Leben dort daher mit einer der vielen Boot- oder Fahrrad-Touren durch das Delta.

Die Tunnel von Cu Chi

Das fast 500 km umspannende labyrinthartige Tunnelsystem des kommunistischen Partisanendorfs aus dem Vietnamkrieg wurde teilweise als Museum hergerichtet und erinnert heute an den Widerstand der Vietcong. Damals spielten sich in den Tunneln sowohl das tägliche Leben, als auch Angriffe auf amerikanische Soldaten ab. Ein 90 m langes Stück ist für Reisende vergrößert und begehbar gemacht - Achtung bei Platzangst! Die Tunnel sind trotzdem nur ca. 80 cm breit und 1,20 m hoch.

Cuc Phuong Nationalpark

Rund 120 km südwestlich von Hanoi liegt der erste und sechsgrößte Nationalpark von Vietnam: Im Park leben 89 Säugetier-, 110 Reptilien-, 65 Fisch- und 320 Vogelarten. Mit etwa 450 größeren Tierarten sind rund 38 Prozent der nationalen Fauna vertreten, darunter seltene Tiere wie der Nebelparder, der Panda-Langur und der Fleckenroller. Außerdem wachsen dort 2000 Baumarten und ist vergleichsweise ruhig was den Touristenansturm angeht.

Küstenstadt Hoi An

Die in Zentralvietnam gelegene kleine Stadt gilt als Teil der Seidenstraße. Früher war sie der größte Hafen Südostasiens, u.a. durch die Kontrolle des Gewürzhandels erlangte sie ihren Reichtum. Viele ausländische Händler kamen nach Hoi An, auch wegen der Nähe zu China. Die japanische Brücke, die noch immer steht, teilte damals die Stadt. Mit der Zeit hat die Stadt zwar an Handelsbedeutung verloren, aber kein bisschen an Charme. Die verschiedenen Einflüsse, vietnamesische und ausländische, sind bis heute in der Altstadt gut sichtbar. Voller historischer Häuser und malerischer Cafés ist Hoi An jedoch auch ein sehr beliebtes Ziel unter Touristen. Die Stadt lässt sich gemütlich zu Fuß erkundigen und bietet einen großen Kleider-/ Schneidermarkt, Orte zum Entspannen und gilt dank der etlichen Essgelegenheiten als kulinarische Metropole. Eine Foodtour durch die Stadt macht den Aufenthalt für jeden Foodie zum Highlight.

Hoi An TippDas Reaching Out Teahouse. Hier arbeiten ausschließlich taube/stumme Menschen. Zwar braucht es teilweise eine Weile, bis man mit den “Sprechklötzen” richtig kommunizieren kann, jedoch verbreitet das Reaching Out dabei eine wirklich angenehme und entspannte Atmosphäre.

Ho-Chi-Minh-Stadt bzw. Saigon

Die ehemalige Hauptstadt ist Industriestadt, Verkehrsknoten und Kulturzentrum. Saigon ist in 19 Distrikte aufgeteilt, in District 1 beispielsweise zentrieren sich Märkte, Hotels, Bars und Restaurants. Die größte Stadt des Landes ist definitiv eine Erkundung wert, besonderes Must-See ist der Ben Thanh Markt - sowohl auf Grund des lecken Essens als auch wegen der brodelnd lebhaften Atmosphäre. Außerdem einen Besuch wert sind die Kathedrale Notre Dame, das China Town und die Chua Ngoc Hoang, die wichtigsten Tempel in Saigon.

Saigon TippDie Fruitshakes sind wegen der fantastischen Früchte unvergleichlich. Wenn sie dann noch mit der allgegenwärtigen gezuckerten Kondensmilch aufgepeppt werden, gibt es kein Halten mehr.

Die Halong Bucht

"Vịnh Hạ Long" ist ein rund 1.500 km² großes Gebiet im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams und eine der beliebtesten Tourismusattraktionen in Vietnam. Über 1900 Kalkfelsen, zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, ragen zum Teil mehrere hundert Meter hoch, aus dem Wasser. Inseln wie Cat Ba eignen sich wunderbar für Wandertouren, wer möchte kann auch an einer der vielen Höhlentouren teilnehmen.

Fischerort und Kitesurf-Paradies Mui Ne

Besonderes beeindruckend sind die nahe der Stadt liegenden Sanddünen, welche man als Reisender in Vietnam nicht erwartet. Doch auch auf etwas anderes muss man sich gefasst machen: Grell glitzernd gekleidete Strandnixen, freigelegte Kugelbäuche und Speisekarten auf russisch. Mui Ne ist daher nicht für sein Flair bekannt, sondern für die luxuriösen Resorts am Strand. Außerdem ist der Ort sehr beliebt bei Wind- und Kitesurfern, die sich auf den Tanz mit Wind und Wasser einlassen.

Tempelstadt My Son

Hier sind mehr als 70 Tempel aus dem Reich der Cham-Kultur erhalten geblieben, welche ab dem 2. oder 3. Jahrhundert an der Küste Vietnams entstand. Zwar sind die historischen Bauten hier sehr bedeutend, jedoch sind die meisten vom umgebenden Dschungel vereinnahmt worden und teilweise verfallen.

Höhlen im Phong Nha-Ke Bang

In diesem Nationalpark ist die vermutlich größte Höhle der Welt gelegen, "Hang Son Doong". Wer einen Trip in diese Höhle plant, kann sich auf außergewöhnliche und atemberaubende natürliche Schönheit bereit machen. 

Tauchen in Nha Trang

Der Badeort ist das touristische Zentrum Vietnams und wird daher von vielen Touristen aufgesucht. Trotzdem laden der weiße Sandstrand und das klare Wasser durchaus zum Tauchen ein.

Mountain Biking in Sa Pa

Wer sich anderweitig sportlich betätigen möchte kann in Sa Pa die für Vietnam typischen Reisterrassen mit den Bike durchqueren. 

Mögliche Reiserouten

Von Süd nach Nord

Wer sich ein Bild von ganz Vietnam machen möchte, sollte so einige Punkte auf seiner Bucket List vermerken. Neben vielen weiteren Möglichkeiten, ist eine Route unter Reisenden besondern beliebt: Als Ausgangspunkt für die Reise bietet sich Saigon, die ehemalige Hauptstadt an, für welche man sich durchaus einige Tage Zeit nehmen sollte. Weiter geht es weiter in die Berge nach Da Lat, um sich von der Großstadt zu erholen. Nach ein paar Tagen Erholung zieht es uns weiter an den Strand nach Mui Ne, wo man sich beim Kitesurfen so richtig auspowern kann. Nha Trang eignet sich nicht nur hervorragend zum Tauchen, sonst wird auch als Party-Hauptstadt mit endlosen Happy-Hours beschrieben. Weiter geht es in die Stadt mit dem besten Essen Vietnams, nach Hoi An.Die alte Hafenstadt besticht durch ihre mit japanischen und chinesischen Akzenten gepaarte vietnamesische Baukunst. Auch dort lädt die See zum tauchen ein, einige uralte Tempel wie My Son sind nicht weit entfernt. Weiter führt die Reise in die alte Kaiserstadt Hue. Zu den Highlights zählt hier die Zitadelle, in der man Interessantes zur Geschichte der Stadt erfahren kann. Weiter nach Hanoi, wo man wieder ein bisschen Großstadt-Luft schnuppern kann, um dann den krönenden Abschluss der Reise in der Ha Long Bucht genießen zu können. 

Entdeckungstour im rauen Norden

Wer sich lieber auf den Norden Vietnams konzentrieren möchte, kann in einer Rundreise die verschiedensten ethnischen Gruppen und Kulturen dieser Region kennenlernen. Lass Dich in Mai Chau von den Tänzerinnen in traditionellen Kostümen verzaubern, bevor die Reise fortgesetzt wird. In Son La warten deren eng verwandte Gruppe, die Black Thai. Den Namen tragen sie aufgrund Ihrer traditionellen, schwarzen Kleidung, deren besonderer Wiedererkennungswert der fein bestickte Kopfschmuck ist. Weiter führt unsere Reise der Kulturen in die Nähe von Sa Pa: Die Red Dao stechen einem mit ihren hellen, roten Kopfbedeckungen sofort ins Auge. Es handelt sich hier um einen der farbenfrohsten Stämme in Norden, stets strikt darauf bedacht an den Traditionen festzuhalten. Rund um Bac Ha trifft man schließlich auf die sicherlich schrillsten und auffälligsten Kleidungsstile im Norden, nach Tradition der Flower Hmong. Ein Stückchen weiter Richtung Dong Van - einer sehr rauen aber landschaftlich sehr reizvollen Region - warten die White Hmong, welche besonders seiden- und paillettenreich gekleidet sind. Als letzte Station empfehlen wir den Nationalpark Hồ Ba Bể, welcher das Zuhause der Tay ist, einer der größten Gruppen in Vietnam mit einer Kultur reich an Tänzen und Gesängen, in deren Genuss man mit etwas Glück auch als Reisender kommt.

Unberührte Gegenden im Süden

Eine Route fern vom typischen Tourismus findet sich im Süden Vietnams, rund um die unentdeckten Ecken des Mekong Delta. In Sa Dec findet man nicht nur das ehemalige Zuhause der französischen Schriftstellerin Marguerite Dumas, besonders sehenswert sind vor allem die über einhundert Blumenfelder - ein Paradies für jeden grünen Daumen. In den Gipfeln der Bäume rund um Tra Vinh nisten die Klapperstörche und die im Hang Pagoda lebenden Mönche warten begierig darauf, ihr Englisch üben zu können. Die nächste Etappe bringt dich mit einem Schnellboot von Ca Mau nach Dat Mui, von wo aus Du mit einem Motorradtaxi nach Cape Ca Mau gebracht wirst: Dort wartet ein Aussichtsturm, von welchem aus man die mangrovenbedeckte Küste einerseits, und die endlose See andererseits bewundern kann. Von Ca Mau aus führt die Route 63 vorbei an eifrigen Handelsgeschäften auf den Kanälen und Einheimischen und deren klassischer Lebensart in dieser Region. In der Nähe von Chau Doc befindet sich dann das sogenannte Tra Su Vogelschutzgebiet, eine wunderbare Szenerie aus Kajeputbäumen, von Seerosen gesäumten Gewässern und Schwärmen an Kormoranen, Reihern und weiteren Vogelarten. Einen entspannenden Abschluss der Rundreise findet man auf der Halbinsel Hon Chong, wo man insbesondere unter der Woche ungestört am Strand spazieren oder in der Hängematte entspannen kann.

Tipps für Sparfüchse

Street food Keine Angst vor dem Essen an Straßenständen oder auf Märkten. Die Speisen sin in der Regel günstig, von hervorragendem Geschmack und wird frisch vor Deinen Augen zubereitet. Vietnamesen selbst lieben ihr Essen und würden nie etwas zu sich nehmen, das schlecht für sie ist. Deswegen ist die erste Regel: wo Vietnamesen essen, kann jeder andere auch essen.

Late-night travel im Nachbus /-zug Besonders für längere Trips lohnt es sich, Züge oder Busse über Nacht zu buchen. So spart man sich die Kosten für eine Übernachtung und kann die Zeit der sinnvoll Nutzen um von A nach B zu kommen. 

Touren im Touri-Bus  Als Reisender kommt man aufgrund von extra Preisen in normalen öffentlichen Verkehrsmitteln häufig günstiger mit den klassischen Touristenbussen davon.

Verhandeln wie Profi – Touristen werden häufig höhere Preise abverlangt als Locals, sei es am Essensstand auf dem Markt oder für den Bus. Als Reisender sollte man sich daher im Verhandeln üben und nicht davor zögern, einfach mal ein Angebot auszuschlagen und weiterzugehen.

Von A nach B

In Vietnam triffst Du auf ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz. Besonders der Busservice ist praktisch und vor allem sehr preiswert. Mit einem "Open Ticket" kann man überall, wo man möchte aussteigen und später die Fahrt mit dem gleichen Anbieter fortsetzen. Aber auch mit dem Zug kannst Du gut durch das Land reisen. Das Flugnetz ist in Vietnam ebenfalls sehr gut ausgebaut. Nationale Flüge sind sehr günstig. 

Einziger Haken ist der ausufernde Verkehr in Großstädten wie Saigon. Jeder zweite besitzt hier einen Motorroller und Verkehrsregeln werden eher als flexible Richtlinien interpretiert, statt als feste Regelungen. Empfehlenswerte Taktik: Sich an Vietnamesen halten, die ebenfalls die Strasse überqueren wollen, um dann so dicht und unauffällig wie möglich hinterherzulaufen. Zwar erntet man sowohl befremdliche als auch verständnisvolle Blicke, meist kommt man so aber sicher auf die andere Straßenseite. 

Vietnamesische Köstlichkeiten

Die vielfältige vietnamesische Küche lässt keine Wünsche offen. Vor allen in den Großstädten Hanoi und Saigon gibt es eine große Auswahl an hervorragenden Restaurants. 

Die Qualität der Speisen ist einzigartig und Liebhaber der asiatischen Küche kommen hier voll auf ihre Kosten. Ob Meeresfrüchte, Frühlingsrollen, Nudeln mit Schweine- oder Hühnerfleisch, Klebreiskuchen oder vietnamesischer Fleischkäse, das vietnamesische Essen ist wohlschmeckend und gesund. 

Eine persönliche Auswahl der kulinarischen Highlights:

Phở bò - Die traditionelle vietnamesische Nudelsuppe mit Rindfleisch ist das beliebteste Landesgericht und ein wahrer Gaumenschmaus.

Gỏi cuốn (Vietnamesche Frühlingsrolle) - Reisblattrollen gefüllt mit Salat, Sprossen, gehackten Schweinefleisch, Shrimps oder Krabbenfleisch.

Kẹo dừa (Coconut Candy) - Eine zähe, karamellartige Masse aus Kokosmilch in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Grossen Anklang finden Kakao und Ingwer.

Bánh xèo (Vietnamesische Pancakes) - Reismehr Pancakes gefüllt mit Schweinefleisch, Shrimps, Zwiebeln, Sojasprossen und vielem mehr.

Bánh mì (Vietnamesische Sandwiches) - Die Baguettes in unzähligen Varianten werden meist mit Schweinebauch oder -leberpate belegt. Auf jeden Fall probieren! 

Wonton / Wan Tan - Weizenteigtaschen gefüllt mit Füllungen aus (Schweine-)fleisch und verschiedensten Gemüsearten.

White Rose (Hoi An Spezialität) - Reisblatttäschchen gefüllt mit exotischen Gewürzen und Shrimps oder gehacktem Schweinefleisch.

Ca Phe Sua Da (Vietnamesischer Kaffee) - De starke Kaffee wird mit süßer Kondensmilch und Eiswürfeln serviert. Heisses Wasser wird aufgegossen und tropft langsam durch den Filter in das Glas, in dem sich ein kräftiger, dem Espresso ähnlicher Kaffee sammelt. Mit dicker, gesüsster Kondensmilch versetzt, fügt man Eiswürfel hinzu und erhält einen herrlich aromatischen und belebenden Trank.

Einreisebestimmungen 

Für die Einreise in Vietnam brauchst Du ein Visum, das Du schon im Vorfeld beantragen musst. Ein gültiges Visum berechtigt Dich für die einmalige Ein- und Ausreise an den internationalen Flughäfen von Hanoi, Ho Chi Minh Stadt und Danang für die Dauer von 30 Tagen. In Deutschland und Österreich kann man ein Visum bei der Vietnamesischen Botschaft beantragen. Hierfür benötigst Du einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und 2 Passfotos. Die Kosten für die Ausstellung eines Visums betragen ca. 75,00 Euro. Wenn Du länger in Vietnam bleiben möchtest, dann kannst Du ein dreimonatiges Multiple Entry Visum beantragen. Hierfür betragen die Kosten je nach Wechselkurs zwischen 90,00 Euro und 100,00 Euro. 

Gesundheitliche Hinweise

Folgende Impfungen sind für Vietnam denkbar:

  • Hepatitis A und B - PFLICHT!
  • Optional: Typhus, Tollwut, Malaria, Japanische Enzephalitis

Von einer Malaria-Prophylaxe raten wir ab, da diese hohe Nebenwirkungen hat und eine Behandlung des spezifischen Malariatypus im Infektionsfall oft effektiver ist. 

Ärztliche Behandlungen in Vietnam müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. 

    Wichtige Verhaltensregeln

    Natürlich solltest Du Dich, wenn Du ein fremdes Land besuchst, mit den Sitten und Gepflogenheiten vertraut machen.

    Dazu gehört in Vietnam Pagoden und Tempel nur in angemessener Kleidung zu betreten. Schultern und Knien müssen bedeckt sein. Natürlich musst Du vorher auch die Schuhe ausziehen.  Wie in ganz Asien gilt auch in Vietnam der Begriff "Nicht das Gesicht verlieren". Sei stets freundlich und lächle. Zeige nicht, wenn Du Dich ärgerst. 

    Achtung: Den Kopf eines Vietnamesen solltest Du nie berühren, da dieser als Sitz des Geistes und der Seele gilt. Militärische und strategische Einrichtungen darf man nicht fotografieren.

     

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