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Ecuador

Travel Guide


Wieviel kostet ein Flug nach Ecuador?

EINWOHNER

14.9 Mio

52,2 Einwohner / km2

KLIMA

Tropen

BESTE REISEZEIT

Trockenzeit

Mai - Dezember

ZEITZONE

UTC-5

LOKALE WÄHRUNG

Powered by Yahoo Finance, 22.07.2017 08:34

KOSTEN-LEVEL

Low Budget

Weltweit gebührenfrei Geld abheben?

Tagesbudget stark von Region abhängig

GLOBAL HAPPINESS INDEX (HPI)

Glücklich

Lebenszufriedenheit - Lebenserwartung - Ökologischer Fußabdruck

NATIONALFEIERTAG

10. August

LANDESGRÖSSE

283561 km2

Ca. 0.9 x die Fläche Deutschlands

Backpacking Ecuador

Abenteuer in freier Natur

Wanderer aus aller Welt haben entdeckt, dass die Vielfalt der Landschaften Ecuadors ideal fürs Backpacking geeignet ist. Die geringe Größe des Landes macht den Urlaub in freier Natur zu einem traumhaften Erlebnis: Kein Ort ist zu weit von einem anderen entfernt, und die Straßen, die an fast jeden Ort führen, machen das ganze noch viel einfacher,  sodass man sich nicht zwingend auf ausgetretenen Pfaden bewegen muss. Für ein so kleines Land bietet Ecuador unzählige Abendteuer und Erlebnis-Möglichkeiten. Das ecuadorianische Festland, das an der nördlichen Westküste Südamerikas liegt, ist in drei sehr unterschiedliche Regionen aufgeteilt: Im Westen liegt das tropische Küstentiefland, die Costa. In der Mitte des Landes verläuft von Norden nach Süden die Sierra, mit ihren schneebedeckten Vulkangipfeln. Das Amazonasgebiet Ecuadors, der Orient, ist bekannt durch seine Tieflandregenwäldern. Jeder kennt allerdings die "vierte Region" Ecuadors: die Galápagos-Inseln. Sie liegen etwa 2 Stunden Flugzeit von Quito entfernt im Südpazifischen Ozean. 

Die Sierra

In der Sierra, dem Hochland von Ecuador ist die beste Reisezeit von Juni bis einschließlich September. Dann ist es trocken, der Himmel ist klar und die Temperaturen liegen bei etwa 18 Grad. Trotz der Unterschiede im Wetter wird die Sierra auch der "ewige Frühling" genannt aufgrund seines doch echt einheitlichen, ganzjährigen Klimas und der vulkanischen Aktivitäten. Trekking ist eine der beliebtesten abenteuerlichen Betätigungen, und in den Anden herrscht kein Mangel an abgelegenen Orten, die es zu erforschen gilt. Einige Nationalparks laden zum Wandern durch unbewohntes Gebiet ein, auf dem bevölkerten Hochland der Sierra dagegen beleben viele Dörfer die Landschaft, deren Einwohner scheu, aber freundliche auf einen Rucksackträger reagieren.

Wenn Du eine Trekking-Tour planst, eignet sich der South American Explorers' Club in Quito am besten als Ausgangspunkt. Diese Organisation arbeitet in erster Linie als ein Informationsnetzwerk für Reisende.

Empfohlene Hiking-Touren

Die meisten Flüge kommen nachmittags in Quito an. Aufgrund der Höhe Quitos empfehlen wir sich erst mal etwa zwei Tage in der Hauptstadt zu akklimatisieren. Mit seinen Kolonialgebäuden, dem bunten Straßenleben und den großen Kathedralen, ist Quito eine ganz typische südamerikanischen Hauptstadt. Sie hat den angenehmen südamerikanischen Flair in jeder Gasse. Das angesagte Stadtviertel Mariscal mit seinen zahlreichen Cafés und Restaurants bildet einen schönen Kontrast zum alten Stadtzentrum, welches zu UNESCO Weltkulturerbe zählt. Man sollte außerdem auf jeden Fall einen einheimischen Markt besuchen. Hier lernt man viele köstlichen ecuadorianischen Früchte kennen - definitiv ein tolles Erlebnis. Ein weiterer Tipp ist der mystische Nebelwald von Bellavista, dieser liegt nur gut zwei Autostunden außerhalb der Stadt und ist ein Paradies für Vogel- und Naturliebhaber. 

Chimbaroza

Der höchste Berg ist der Chimbaroza mit 6310 m er ist zum Berg-Trekking bestens geeignet und hält auch für trainierte Wanderer einige Herausforderungen bereit. Der 6000er ist ein erloschener Vulkan mit vielen einzelnen Kratern und fünf Gipfeln. Man wandert vorbei an kleinen Gletscherseen und kann mit etwas Glück wilde Vicuñas beobachten, sie gehören zur gleichen Gattung wie Lamas, sind aber kleiner und schneller. Achtung: Die Nationalpark-Verwaltung kann kurzfristig Modifizierungen vornehmen hinsichtlich der Erlaubnis, auf welcher Route und bis wohin gewandert werden darf. Es gibt keine festen Regulierungen und so können Parkwächter manchmal das Begehen einer bestimmten Route plötzlich verbieten.

Ingapirca

Eine der beliebtesten Touren ist die dreitägige Wanderung zu den Ruinen von Ingapirca, dem schönsten Beispiel der Baukunst der Inka in Ecuador. Wenn auch nicht mit ihrem berühmten Pendant "Machu Pichu"  im Heiligen Tal von Peru vergleichbar, so begeistert die Wanderung zu dieser Ruinenstadt doch jeden Trekker. Vom hübschen Dorf Achupallas aus, welches auf 3.300 m und nördlich von Cuenca liegt, kann man heute noch dem alten Inka-Pfad folgen, der bis zu den Ruinen von Ingapirca führt. Zunächst über einen Feldweg, dann auf einem kopfsteingepflasterter Fußpfad erreicht man einen Pass. Durch eine enge Höhle zwängt man sich auf die andere Seite. Nach einem kurzen Stück bergab steigt der Weg wieder an und quert einen Berghang oberhalb des grünen Flusstals. Auf dem Weg zu den Inka-Ruinen durchwandert man das abgelegene Hochland mit idigenen Gemeinden und begegnen bezaubernden Gipfeln und wunderschönen Seen. Das Wetter in Ingapirca ist anders als in den Städten Cuenca und Quito. In 3180m Höhe über dem Meeresspiegel, ist das Wetter zwar erheblich kälter, weist aber die gleichen Muster auf: es überwiegen sonnige Vormittage, während die Nachmittage oft bewölkt sind und Regenschauer das Erlebnis dort beeinträchtigen.

Altar 

Mit 5.319 m ist er nicht (mehr) der höchste, aber einer der spektakulärsten Berge Ecuadors. Vor langer Zeit war der Altar noch höher als der Cotopaxi, bis eine Eruption von immensem Ausmaß die Spitze beinahe völlig zerstörte und 9 schneebedeckte Gipfel zurückliess. Diese neun "neuen" Gipfel gruppieren sich in Hufeisenform rund um den enormen Kratersee. Die Wanderungen auf die Gipfel des Altar sind nichts für Anfänger, aber Wanderungen in der Gegend des Altar sind relativ leicht zu bewältigen und lohnen sich auf jeden Fall.

Galapagos - Darwins Reich

Taucht ein ins Paradies! Geheimnisvolle Wälder, schwarze Lavaküsten, eine atemberaubende Vulkan-Landschaft und wunderschöne Sandstrände warten auf einen. Hier begegnet man Riesenschildkröten, Blaufußtölpeln, Seelöwen und Leguanen. Man kann sich hier einfach von der Natur verzaubern lassen. Per Flugzeug fliegt man etwa 2 Stunden und 10 Minuten nach San Cristóbal, sie ist mit 558 qkm die fünftgrößte und östlichste der Galápagos-Inseln. Auf den Inseln kann man alles erleben was man sich vorstellen kann. Aufgrund der Angelegenheit leben die einzigartigen Tiere auf Galapagos alle ohne natürliche Feine und sind dadurch unglaublich zutraulich gegenüber Menschen.

Die Galapagos-Inseln sind eines der faszinierendsten Tauchspots der Welt. Wegen der isolierten Lage, der Abwesenheit von Raubtieren und des vulkanischen Ursprungs haben sich hier einzigartige Tierarten entwickelt. Tauchen mit Hammerhaien, Kraken, Delfinen, Galapagos-Haien, Wal-Haien und Manta-Rochen ist hier das normalste der Welt. Von Puerto Ayora aus werden Tagestouren angeboten. Eine Tagestour mit Ausstattung und Guide kostet zwischen 80- 120$ pro Person. Das ist zwar teuer, aber garantiert eines der schönsten Taucherlebnisse Ihres Lebens.

Kontrastreiches Klima

Aufgrund der Vielfalt der Landschaft gibt es natürlich auch sehr verschiedene Klimazonen. Es kann vorkommen, dass man morgens mit kurzer Hose aus dem Dschungel losfährt, im Cotopaxi Nationalpark dann Bergschuhe und lange Hose anziehen muss und nach der Ankunft im hoch gelegenen Quito dann auch noch einen Fleece-Pullover überziehen muss. Long story short - das Kofferpacken für Ihre Ecuadorreise braucht seine Zeit.

Das Klima eignet sich fast ganzjährig für Wanderungen und Ausflüge aller Art. Außer zur Regenzeit im Februar und im März, hier empfiehlt sich dann besonders ein Aufenthalt auf den Galapagos Inseln, auf denen es in der feuchteren Zeit, (hier regnet es dann nicht in strömen, es ist nur schwül) von Januar bis Mai, wesentlich wärmer ist als im restlichen Jahr. Zu der Zeit kann man oft gut ohne Wetsuit im Meer baden und schnorcheln. 

Die Küstenebene verläuft parallel zum Meeresufer und ist zwischen dem Ozean und den Bergen 20 bis 180 km breit. Die Tiefebenen und das Marschland werden häufig überflutet, so dass sie in der Regenzeit kaum zugänglich sind. Im Norden erhebt sich eine Hügelkette bis zu einer Höhe von 800 m.

An der Küste findet man noch lange, nahezu unverschmutzte Sandstrände, die von schlanken Kokospalmen gesäumt sind, sowie ein das ganze Jahr über herrlich warmes Meer. In den Flussmündungen wuchern Mangroven, die vielen Land- und Wassertieren wertvollen Lebensraum bieten. Etwas weiter im Landesinneren, insbesondere in den fruchtbaren Tiefebenen zwischen den Flüssen Guayas und Daule, gedeihen Bananen, Zuckerrohr, Kakao und Reis.

Beliebte Orte

Ecuador ist die kleinste der südamerikanischen Andenrepubliken und daher zweifellos am einfachsten zu erkunden. Die Hauptstadt Quito ist der ideale Ausgangspunkt für alle Reisen - und meist auch Ihr Ankunftsort, da einfach die meisten Flieger am Tag hier ankommen. In der nur 24 km südlich des Äquators gelegenen Stadt herrscht das ganze Jahr über ein frühlingsähnliches Klima. Im Gegensatz zu anderen lateinamerikanischen Hauptstädten wurde Quito nicht von einer Bevölkerungsexplosion überrollt. 

Fun Fact: Quito ist mit 2850 m Höhe die zweithöchste Hauptstadt der Welt.

Das Andenhochland ist und bleibt Ecuadors Herz. Das klassische Ausflugsziel von Quito - und eine der berühmtesten Attraktionen des Landes - ist der samstägliche Kunsthandwerksmarkt in Otavalo. Südlich von Quito erstreckt sich ein üppiges Bergtal, das der Wissenschaftler Alexander von Humboldt die "Straße der Vulkane" nannte. Die Stadt Cuenca wird als das schönste koloniale Juwel Ecuadors betrachtet und kennzeichnet den Übergang zur südlichen Sierra - einer abgelegenen und traditionellen Region, in der die ungewöhnlichsten indígena-Gemeinden Ecuadors ihre Heimat haben und die einzigen Inkaruinen des Landes von der alten Kultur zeugen. Von dort kommt auch der berühmte Panamahut (der Hut wurde von den Arbeitern beim Bau des Panamakanals getragen und hat dadurch den heute bekannten Namen erhalten) und der Besuch einer traditionsreichen Manufaktur ist unbedingt empfehlenswert! 

Auf den Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) führt die wohl verrückteste Bahnstrecke die man je sehen wird.  In einer halben Stunde von 2300 runter auf 1800 Höhenmeter, auf Gleisen, die teilweise parallel übereinander liegen und mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden müssen. Durch eine enge Gasse, vorbei an Wohnhäusern, Cafés und Geschäften schlängelt sich die Bahn raus aus der kleinen unscheinbaren Stadt Alausi, die von einer überdimensionalen Statue des heiligen Peters dominiert wird. Direkt dahinter öffnet sich ein weites grünes Tal mit Feldern und Kakteen. Bauern leben in kleinen Holzhütten, Kühe, Schweine und Hunde laufen herum. 

Doch Ecuador bietet weit mehr als die Kultur der Sierra und Eisgletscher auf dem Äquator. Zwanzig Flugmeilen westlich von Quito erstreckt sich die Pazifikküste. Das Leben an der Costa verläuft in einem wesentlich lässigeren Rhythmus als das im Hochland der Anden.

Essen in Ecuador

Seco de Chivo 

Ein typisches Gericht aus den südlichen Städten Loja und Guayaquil. Gekochtes Zigenfleisch mit Reis, Avocado, gebratenen Bananen und gehacktem grünen Salat. Sec de Chico ist nicht nur für alle Reise-Foodies ein absolutes Muss. Der Geschmack variiert je nachdem ob das Fleisch mit Chicha, vergorenem Maissaft oder mit Bier zubereitet wurde.

Der Preis für den Seco de Chivo liegt bei ca. 4 USD

Cuy asado

Ein am Spieß über der Glut gebratenes Meerschweinchen, dies gilt in Ecuador als absolute Delikatesse. Tipp: Das beste Cuy gibt in Cuenca.

Maito 

Maito ist eine bestimmte Zubereitung von Lebensmitteln. Man wickelt etwa in die großflächigen Blättern des Yaki-Panga ein. Die Speisen garen nicht nur in den Blätter sonder erlangen daher auch ihre ganz besondere Würze. Diese Art der Zubereitung ist typisch für den Osten Ecuadors, vor allem im Amazonasgebiet. Das beliebteste Gericht dort ist der Tilapia-Maito.

Dieser typische Leckerbissen kostet ca. 5 USD

Hornado

Ein typisches Gericht für die ecuadorianische Andenregion. Im Ofen gebratenes Schweinefleisch wird zu Mote (gekochte und geschälte Maiskörner), Tostado (geröstete Maiskörner), Avocado, Kartoffelplätzchen, Zwiebeln, Tomaten, Salat und Käse serviert. Tipp: In Sangolqui, Welthauptstadt des Hornados und gleichzeitig Kulturerbe des Landes, können Sie den besten Hornado kosten.

Der Preis für dieses Gericht liegt bei ca. 4 USD.

Churrasco 

Ist eine üppige Portion weißgeschälter Reis, unter einem mehr oder weniger großen Stück Fleisch mit zwei Spiegeleiern drüber. Dazu gibt es ein paar fettigen Pommes Frites, angebratenen Zwiebelringen, und ein wenig Gemüsesalat.

Der Preis für dieses Gericht liegt bei ca. 4 USD.

Duschungellodges und schwimmende Flotels als Unterkunft

In Ecuador besteht kein Mangel an Hotels und Pensionen. Jede kleine Stadt, ganz egal wie abgelegen sie ist, verfügt über einen Platz, wohin ein Reisender sein müdes Haupt betten kann. Sollten Sie jedoch in einem Hotel mit internationalem Standard nächtigen wollen, ist die Auswahl begrenzt. Fünf-Sterne-Luxus bieten nur Unterkünfte in Quito, Guayaquil, Cuenca und die Ferienanlagen in Esmeraldas und Santa Elena sowie die Dschungellodges und das Flotel Orellana im Oriente. Auf dem schwimmenden Hotel Flotel Orellana kannst Du eine drei- bis sechstägige Reise in den Amazonasdschungel unternehmen.

Weiterhin werden Ausflüge in abgelegenere Dschungeldörfer angeboten. In den meisten anderen Gegenden findest Du einfache, aber saubere Landgasthäuser vor.

Events und Festivals

Karneval — 07.02.-08.02.

Ecuadorianischer Karneval ist dem deutschen im Bezum auf Umzüge, Feiern und Alkohol sehr ähnlich. Allerdings sind hier nur die Teilnehmer der Umzüge verkleidet, alle anderen Besucher sind mit möglichst alten und wasserdichten Klamotten ausgestattet. Karneval ist hier eine einzige Wasser-, Schaum- und Mehlschlacht. Man hat die ganze Woche vorher auf jeden Fall schon keine richtige Chance trocken durch Quito zu gehen.

Pfirsich Fest — 04.03.-10.03.

In der Stadt Gualaceo ganz in der Nähe von Cuenca findet jedes Jahr das Pfirsich Fest statt. Hier kann man zu der Zeit über wunderschöne kleine Märkte gehen, überall gibt es Musik und natürlich viele leckere Pfirsiche an jeder Ecke. 

Semana Santa

Hier in Ecuador kennt man den Osterhasen nicht. Am Karfreitag findet in der Altstadt eine religiöse Prozession statt. Die sogenannten "Cucuruchus" (Sünder) pilgern barfuß 5km die Straßen entlang. Die Männer schleppen riesige Holzkreuze auf dem Rücken, setzten sich Stachelkronen auf den Kopf und binden sich die Füße mit schweren Ketten zusammen. Sie möchten so das Leiden Jesu Christi nachempfinden. Am Ende der Prozession erscheinen die Marien Figuren, "Virgen de los Dolores" und die Christus Figur, "Jesus del Gran Poder". Stundenlang zieht die Prozession zu Ehren Jesu durch die Stadt. Was man in Ecuador auf jeden Fall in der Semana Santa nicht verpassen sollte: „Fanesca“ — Eine traditionelle Suppe, die es nur zu dieser Zeit gibt. 

Tag der Toten (Allerseelen) — 02.11.

An diesem Datum erinnert man sich an die geliebten verstorbenen Familienmitglieder.  Die Toten werden an diesem Tag geehrt indem man ihnen ein Festmal zubereitet, welches um Mitternacht in der Küche für die Toten bereitgestellt wird. Ganz typisch ist die "Colada morada" und das Backen von Brot. 

Lokale Verkehrsmittel

In Ecuador empfiehlt es sind grundsätzlich am meisten mit dem Bus zu reisen. Im ganzen (kleinen) Land ist man mit Bussen überall schnell und gut angebunden. Die Preise sind absolut vertretbar - etwa 1 USD pro Fahrtstunde - und die Busse sind zusätzlich auch für europäische Standards sehr bequem und komfortabel! Hier ist man mit Bussen wirklich 24/7 mobil. Wenn man einen Direktbus über eine lange Strecke nehmen möchte, kann das gut mal ein Paar Dollar mehr bedeuten, aber die Busse hier sind das definitiv wert. 

Aufgrund der niedrigen Benzinpreise sind Taxis in Ecuador sehr billig. Die Taxameter werden jedoch nur in Quito eingeschaltet. In Guayaquil wurde erreicht, dass jedes Taxi mit einem Taxameter ausgestattet sein muss, doch die Fahrer benutzen sie nicht. Mach also den Fahrpreis vor Antritt der Fahrt aus, sonst wirst Du mit Sicherheit übers Ohr gehauen.

In den Taxis in kleineren Städten gibt es keine Taxameter. An Wochenenden und nachts sind die Fahrpreise um 25 bis 50 % höher

Mit dem Zug sollte man sich in Ecuador nicht fortbewegen wenn man es eilig hat oder größere Strecken zurücklegen möchte. In der Hinsicht ist die Infrastruktur in Ecuador eher schwach. Eine Zugfahrt ist allerdings aus touristischen Gründen wirklich zu empfehlen. Die Fahren sind meistens entlang sehr schöner Landschaftsabschnitte und auch die teilweise sehr alten Züge sind ein großes Erlebnis. Zum Beispiel eben die Teufelsnase (siehe "Beliebte Orte")

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